Australian Shepherd's  vom Landhaus Hellerwiesen

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Ideen zum Hund

Mami und Papi – schenkt mir einen Hund!

Aus eigener Erfahrung, denn ich war wie wir alle ja auch mal Kind, weis ich, dass das Bitten und Betteln oft Früchte trägt. Möglicherweise stehen Sie jetzt an der Schwelle, vielleicht darf es ja doch ein Hund sein?  Als erstes sollten Sie sich selber im klaren sein, möchten SIE, ja speziell SIE das auch? Denn – wenn alles beim alten, und in eingefahrenen Gleisen weitergehen soll und darf, bitte keinen Hund. Er verändert Ihr Leben! Warum? Einfach weil er da ist, umsorgt und versorgt werden möchte. Und er wird nicht erwachsen wie Ihre Kinder…..Er bleibt ABHÄNGIG! Sein gesamtes Leben lang. Das Leben mit einem Hund ist wunderschön und viel einfacher als man sich das in unserem Zeitfenster in dem wir leben, vorstellen kann. Und völlig konträr der üblichen Meinung! Er kann Ihnen Tore und Türen aufmachen, von denen Sie seither nicht mal wussten dass es sie gibt. Eine Idee dazu denken Sie jetzt?  Sie werden auf jeden Fall die Jahreszeiten und die Prozesse im Freien ganz genau wahrnehmen…. Warum? Das überlasse ich jetzt Ihrer Fantasie.  Und das ist eine unglaubliche Bereicherung für Ihr eigenes Leben. Sie sind wacher und aufmerksamer als bisher. Wenn Sie aus voller Inbrunst zu diesen vorangegangenen Sätzen JA  sagen können wird es Ihr Leben total bereichern. Wenn Sie Zweifel haben – bin ich gerne für ein Gespräch bereit. Telefonnummer unten im Text.

 Oft höre ich wie v.a. die Müter argumentieren: “Du musst Dich aber um den Hund kümmern, du gehst mit ihm raus und erziehst ihn.“  Ihre Kinder werden das auf jeden Fall mit “Ja” beantworten. Der Welpe wächst heran, die Interessen der Kinder verschieben sich – Schule, Freundin, Freund, Abschluß der Schule u.s.w.. Das heißersehnte Familienmitglied rückt oft gerade bei Kindern vom Interesse in den Hintergrund. Nur, der Hund – er ist ja nun schon jahrelang da, hat auch Emotionen. Und die wollen – wie unsere – weiter „bedient“ werden. Keine Frage – in den allermeisten Familien die von uns einen Hund bekommen haben ist das überhaupt keine Frage. Er oder sie wird weiterhin innigst geliebt. Ich möchte Sie ermuntern, mit dem Hund, wenn er denn zu Ihnen kommen darf, nicht zu lange zu warten. Eher früher, so daß Kinder die irgendwann das Abituralter erreichen, dann bereits einen Senior in Jahren zu Hause haben. Dann stellt sich für Sie als Eltern in naher Zukunft die Frage erneut: „Möchten WIR beide noch mal einen Hund?“

Aus pädagogischer Sicht ist ein Hund sehr positiv für jedes Kind. Bitte sind Sie sich bewusst, dass die Verantwortung in Ihrer Hände liegt, und nur und ausschließlich DA! Erwarten Sie nicht von Ihrem Kind, dass es zuverlässig täglich die Versorgung des Hundes übernimmit. Leider geschieht es gerade in der heutigen Zeit sehr oft, dass sich die Erwachsenen nicht genügend Gedanken um so ein kleines Lebewesen machen. Sie sehen nicht, dass einen Hund zu halten eine Umstellung im Haushalt bedeutet. Man macht sich keine Gedanken darüber, dass man einen Hund keine 10 Stunden alleine zu Hause lassen sollte. Und der Hund auch sehr gerne in den Urlaub mit möchte, allerdings bitte nicht in den Süden. Und Pensionen oder Tierheime (die auch Urlaubsversorgung garantieren) sind gerade für einen Australian Shepherd, keine Lösung. Aber vielleicht übernehmen Sie bei den neuen Bekanntschaften, die ohne Frage in Ihr Leben treten werden, deren Hund während deren Zeit im Ausland und umgekehrt?

 Ein Hund bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, für dessen ganzes Leben. Viele Menschen machen sich darüber aber keine bis wenig Gedanken. Das Tierheim scheint der einzige Weg zu sein. Ich frage mich, ob diesen Menschen bewusst ist, dass eine Trennung auch für Tiere schmerzlich ist! Dass ein Tier nicht versteht, was mit ihm passiert wenn es einfach weggegeben wird, und den Kummer des Verlustes mitunter ein Leben lang mit sich trägt. Es entstehen Verlustängste, die den nächsten Besitzer in den Wahnsinn treiben können.

Verstehen Sie also auch meine Fragen, wenn Sie sich für einen Welpen interessieren.

Falls Sie einen Problemhund haben, oder auch jemanden kennen der Schwierigkeiten hat. Ich bin beruflich täglich durch meine Praxis mit solchen Umständen konfrontiert. Dasselbe gilt übrigens auch für Pferde!  Ein Telefongespräch für Hundehalter oder Pferdebesitzer kann schon „die halbe Lösung“  dafür sein. Rufen sie einfach an! (Beste Zeit morgens 9-11 Uhr)